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Die Bedingung des Menschseins


Der Denker Prof. Dr. Fridolin Stier (1902-1981) hat die Bedingung der Natur des Menschen (conditio humana) im nachfolgenden Gedicht treffend beschrieben :

"Homo Sapiens
Das Sein gibt ihm
das Nicht-Sein kund
das Seinde das Nichts
das Leben ruft den Tod
der Tag die Nacht ihm zu
Heimat sucht er
findet Fremde
sät Sinn im Sein
und ernet das Absurde:
In hac lacrimarum valle...
Eja ergo…!"

Eintragung vom 15. November 1971 in seinem Buch "Vielleicht ist irgendwo Tag" (erschienen 1981).

Diese aus dem Menschsein entstandene Sinnessaat erzeugt die Vernunft, die das Werden der Menschheit formt, bestimmt und bedingt. Jedoch mit Vernunft allein kann niemals die Christoformität entstehen. Professor Stier beschreibt die Evolution der forschenden Vernunft im menschlichen Geschehen scharfsinnig weiter wie folgt:

"Die Wissenschaft setzt sich auf den Thron, um im selben Augenblick den Menschen, ihrem Schöpfer, Thronhalter und Anbeter, zum Schemel ihrer Füsse zu machen. Der mythologische Demiurg ist geschichtliche Realität geworden – eigentlich erst in der neuen und neuesten Zeit. Von uran an treibt der forschende und fabrizierende Geist sein Werk in der Welt, hat es aber erst jüngst soweit gebracht, mit den Mitteln und Materialien der Welt, die ihm bis ins kleinste Teilchen vorgegeben, von ihm nicht geschaffen ist, eine Welt nach seinem Bilde zu schaffen, auf Kosten und zum Schaden der bestehenden Natur eine ‚Para’- oder gar 'Anti- Natur' zu kreieren. Es ist unheimlich zu sehen, wie sich in dieser Kreation der creator selbst zum creatum macht, ein Subjekt in ihr wirkt, das - sich selbst zum Objekt werdend – auf dem besten Weg ist, sich selbst zum Opfer zu fallen. (Dazu bedarf es nicht einmal des Atomkriegs; es kann auch auf friedlichem Weg dazu kommen.) Es scheint sich um einen universalen, intrakosmischen Prozess zu handeln, der nicht mehr zu stoppen? – fliessbandartig zu immer weiteren Fertigun- gen des menschlichen Selbstgemächtes in die Zukunft rollt – auf das Endprodukt zu: den der ANTI-NATUR entsprechenden HOMO ANTIHUMANUS (tam sapiens quam insipiens). Ich fürchte, der Lauf der Dinge zielt in die Richtung auf die demiurgische Deformation des menschlichen Seins in der Welt, und nicht – im Sinne der ‚eschatologischen’ Vision des Theilard de Chardin – auf die finale Christoformität."

Eintragung vom 16. Januar l973, wiederum in "Vielleicht ist irgendwo Tag".

Dieser Vorgang führt offenkundig zur Umgestaltung der Person und ist derzeit schon viel weiter fortgeschritten als man ahnt. Er erinnert uns an die Geschichte des Zauberlehrlings und soll, in seinem sprunghaften Anstieg, die finale Wesensänderung des Menschseins herbeiführen. Unberücksichtigt und in Vergessenheit geraten bleibt jedoch die Option der Christoformität. Die Vorzeichen einer kommenden geistigen Sintflut, die die ganze Welt umfassen wird und den Hauch Gottes in der Seele und dem Herz der Menschen ersticken soll, ist auch aus folgenden Ausführungen des Executive Chairman von Google, Eric Schmidt, zu erkennen:

"Wir wissen annähernd wer Sie sind, wir kennen ungefähr Ihre Vorlieben, und teilweise Ihren Freundeskreis. Google weiss im Umkreis von 20 cm. wo Sie sich jetzt befinden. Wir wissen, mit ihrem Einverständnis, wo Sie waren. Auch wissen wir mehr oder weniger was Sie denken." Und in einem Gesprächsinterview mit 'The Telegraph' (5. Februar 2011) äusserte sich Schmidt wie folgt: „In 50 Jahren können wir mit Sicherheit annehmen, dass alle Unterschiede zwischen Rechnern und 'Wolken' (clouds, remote data storage) beseitigt sind. Es wird eine allgegenwärtige rechnerische Fähigkeit geben, die so übermässig frei und erstaunlich ist, dass die Menschen annehmen werden, es handle sich dabei um einen Assistenten. Denn er weiss wer Sie sind und weiss auch was Sie tun, macht Vorschläge und wird Ihnen intuitive Weisungen einflüstern.“

Wir müssen uns die Frage stellen, ob diese, sich täglich weiter entwickelnde Situation uns noch die Möglichkeit gewährleisten würde, überhaupt noch frei zu denken und ob die Privatsphäre der Menschen dann gänzlich verschwinden wird. Ist es nicht an der Zeit, den Propheten Jona ernst zu nehmen und das was er uns im folgenden berichtet, zu beherzigen?

„Bis zu den Wurzeln der Berge, tief in die Erde kam ich hinab, ihre Riegel schlossen mich ein für immer. Doch Du holtest mich lebendig aus dem Grab herauf , Herr, mein Gott.“ (Jona 2,7).

Dringend ernst zu nehmen ist auch der Weg, der zur Christofomität führen kann und uns im folgenden Text angeboten wird:

"...das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde" (l. Johannesbrief 1/7)

Die Möglichkeit der Wesensänderung, die aus diesem Satz hervorgeht, ist von entscheidender Bedeutung. Das Blut Christi muss bis in die „Wurzeln der Berge“ eindringen, damit sich durch Seine Vergebung die Riegel öffnen und Gott uns aus der endgültigen Vernichtung des Grabes lebendig befreien und herausheben kann. Ein ungeteiltes Herz muss dazu noch wissentlich und willentlich der Rebe, dem göttlichen Blutkreislauf Christi, angepfropft und für immer angeschlossen werden, um die Wesenswurzeln des Seins zu erreichen und den Wachstumsvorgang der Christoformität zu initiieren.

Es bleibt uns keine anderee Wahl mehr, als mit voller Entschlossenheit und offenem intuitiven Ohr dieser inneren Wandlung nachzugehen und sie zu beherzigen, um in diesen Endzeiten den Weg in das „Jerusalem des Geistes“ entschlossen zu beschreiten.

Paul Trog
Innsbruck, den 19. Mai 2011

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