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DER WESENSKERN


Es ist schwierig, ja fast unmöglich, sich vorzustellen, was hätte sein können und nicht wurde. Man muss dies aber tun, um Einsicht, Hoffnung und Ziele für sich zu gewinnen. Dieses Erkennen muss sowohl aus dem Werden und dem Sein, das aus dem Werden entstand, geschöpft werden. Dazu ist eine geistige Uebersicht erforderlich, die sowohl die Person als solche, wie auch Völker und die Kirche umfassen muss. Das Ausschlaggebende jedoch spielt sich immer im Wesenskern der Menschen ab. Wenn sich die Vorgabe, die das Werden des Geschehens bestimmt, von Grund auf ändern soll, muss eben dort, im Allerwesentlichsten, die entsprechende Ursache furchtlos erkannt und beseitigt werden. Die letztlich katastrophale Evolution des menschlichen Tieres ist nicht ohne völlige Entwurzelung der Saat der Ursünde abzubrechen. Ohne die Gegenwart Luzifers im Wesen und im Verstand des Menschen zu beseitigen und zu zerstören, ist es unmöglich, dieser Schicksalsvorgabe zu entgehen. Diese Beseitigung und Zerstörung kann nur durch das Bewusstwerden unserer Erlösung durch Jesus Christus und durch das ständige Fliessen Seines Blutes der Sohnschaft Gottes, zuerst dort, im Innersten des Wesens in uns erfolgen. Das hinwiederum setzt eine bewusste, ungeteilte und integrale Hingabe jeder Person an den Trinitarischen Gott-Vater YHWH voraus. Das ist die Schwelle, die Schnittstelle, die überschritten werden muss, um die für uns lebenswichtige Allmacht des Trinitarischen Zusammenspieles im Göttlichen Wesen des Gottes YHWH, unserem Vater zu eröffnen. Denn nur aus Seinem Dasein und Tun können wir neues Leben schöpfen. In der Seele, im Wesenskern also, trifft Er unseren Geist. Und dort befindet sich Sein Tisch: Im Alpha und Omega der Menschheit.

Diesem Vorgang stehen die Gelübde der Freimaurer in ihren Logen entgegen: Diese sind bedingungslos und verlangen die umfassende Uebergabe des eigenen Wesens wie einen Blankoscheck, ausgestellt auf den „Meisterarchitekten des Universums“, Luzifer.

In der Sura al Khaf, die Mohamed in den Augen der geistigen Entscheidungs- träger des damalig heidnischen Mekka zum Propheten erhob, wird das Trinitarische Wesen YHWH’s verneint. Ohne die Erlösung unseres Retters Jesus Christus, verbleibt das Fatum am Ende der Welt (der „Dajjal“) ein Schreckensbild. Die Gestalt des Islams und das Wesen des Allahs werden daher die Gläubigen, ohne Neugeburt in der Vaterschaft Gottes, niemals erfüllen können.

Die Zeit drängt. Denn das rasante, unaufhaltsame exponentielle Wachstum des heutigen Wissenstandes entsteht nicht mehr ausschliesslich im biologischen Verstand des Menschen als homo sapiens. Die synthetische Intelligenz des „Künstlichen Gehirns“ (artificial mind) führt unweigerlich zur Zerstörung aller biologischen Teile jeder Person und zur Geburt einer „mechanischen Weisheit“ (sapientia mechanica), nichts anderes als ein Roboter, der über das gesamte Wissen der Menschheit verfügt und alles nach seiner Meinung Überflüssige sodann abstösst, einschliesslich des Kostbarsten, das von Gott erschaffen wurde: Geist und Seele des Menschen.

Wir müssen uns die Frage stellen, welche Vorsehung für das Leben jedes Einzelnen vorgegeben wurde. Ebenfalls wird von uns erwartet, das von Gott gewollte Schicksal des Abendlandes zu erkennen und zu verkünden. Denn wir müssen die Lebens- und Wesensfrüchte der Erlösung bis zuletzt, bis zum Ende des Lebens tragen. Das wird entscheidend sein.

Paul Trog
Innsbruck
26. März 2014

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